Der ganz in grünem Filz gehaltene „Raum der Gegenwart” im Jüdischen Museum Berlin bildet den Abschluss der Dauerausstellung und erzählt die Geschichte von jüdischer Kindheit und Jugend nach 1945. Roland Stecher hat ihn mit 18 Hör- und Sitzstationen bespielt. Der neutrale Farbton und die abstrakte kubische Form schafft die nötige Distanz zu einer Realität unserer Geschichte, die emotionell nur schwer fassbar ist.

Fotos: Arno Gisinger

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