Die Ausstellung orientiert sich chronologisch an

den wichtigsten Stationen im ebenso kurzen wie intensiven Leben Franz Michael Felders (1839–1869). Worte und die Verschriftlichung auf Papier waren seine Waffen im Kampf um sozialere Lebens-bedingungen. Rauer Naturpapierwerkstoff ist hier die verbindende Basis für die koheränte Präsentation einer Vielfalt an Objekten, Schriftstücken und Bildern und gleichzeitig Baustoff für eine raumgreifende Ausstelllungsarchitektur.

Fotos: Arno Gisinger, Emilie Stecher

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