Die Ausstellung orientiert sich chronologisch an

den wichtigsten Stationen im ebenso kurzen wie intensiven Leben Franz Michael Felders (1839–1869). Worte und die Verschriftlichung auf Papier waren seine Waffen im Kampf um sozialere Lebens-bedingungen. Rauer Naturpapierwerkstoff ist hier die verbindende Basis für die koheränte Präsentation einer Vielfalt an Objekten, Schriftstücken und Bildern und gleichzeitig Baustoff für eine raumgreifende Ausstelllungsarchitektur.

Burg Heinfels

Wem gehört das Bödele?

Ende der Zeitzeugenschaft

Wacker im Krieg

Hier stehe ich

Farb

Der Fall Riccabona

Jukebox. Jewkbox!

Anfang des Buchdrucks

Ich, Felder

Otten Kunstraum

1740 Ichs

Aga Khan Award

Endstation Sehnsucht

Hast du meine Alpen gesehen?

Lorenz Böhler

Felder Museum

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Fotos: Arno Gisinger, Emilie Stecher